Dauerhafte Entwicklung

In der Malzindustrie entstehen nur geringe Abfallmengen und diese können wiederverwertet werden.
Alle Nebenprodukte der Malzindustrie sind nämlich Naturprodukte, wofür Malteurop problemlos in der Landwirtschaft und im Tiernahrungssektor Absatzmöglichkeiten findet.

Die Malzindustrie benötigt jedoch Wasser und Energie zur Umwandlung von Getreide in Malz. Wasser für die Weiche und die Keimung. Energie für die Darre. Die Hauptaufgaben hinsichtlich unserer Umwelt stellen sich daher beim Verbrauch von Wasser und Energie.

Zur Verkürzung der Transportwege setzt es sich Malteurop zum Ziel, die Transportstrecke für 70 % seiner Getreidelieferungen auf eine maximale Entfernung von 60 km zur nächsten Mälzerei zu begrenzen und bei der Neugründung von Betrieben achtet das Unternehmen gezielt darauf, dass diese Mälzereien in der Nähe der Braukunden und der Gerstenanbaugebiete angesiedelt werden.


  1. Malteurop acquires Diamalteria

    In a strategic downstream diversification move, the Malteurop Group, the leading malt supplier to the brewing industry, has positioned itself on the market for malt-based food-processing ingredients.

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  2. Soziale Verantwortung

    Als Unternehmensgruppe mit internationalen Standorten - 23 Standorte in 12 Ländern auf 4 Kontinenten – berücksichtigt Malteurop bei der dauerhaften Entwicklung auch die Entwicklung regionaler Volkswirtschaften.

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