Dauerhafte Entwicklung

In der Malzindustrie entstehen nur geringe Abfallmengen und diese können wiederverwertet werden.
Alle Nebenprodukte der Malzindustrie sind nämlich Naturprodukte, wofür Malteurop problemlos in der Landwirtschaft und im Tiernahrungssektor Absatzmöglichkeiten findet.

Die Malzindustrie benötigt jedoch Wasser und Energie zur Umwandlung von Getreide in Malz. Wasser für die Weiche und die Keimung. Energie für die Darre. Die Hauptaufgaben hinsichtlich unserer Umwelt stellen sich daher beim Verbrauch von Wasser und Energie.

Im Rahmen des Aktionsplanes zur Senkung des Verbrauchs verpflichtet sich Malteurop ab 2008 zur Veröffentlichung seiner Schlüsselzahlen für Wasser- und Energieverbrauch und setzt sich für die fünf Folgejahre klar definierte Verbrauchsziele.

Zur Verkürzung der Transportwege setzt es sich Malteurop zum Ziel, die Transportstrecke für 70 % seiner Getreidelieferungen auf eine maximale Entfernung von 60 km zur nächsten Mälzerei zu begrenzen und bei der Neugründung von Betrieben achtet das Unternehmen gezielt darauf, dass diese Mälzereien in der Nähe der Braukunden und der Gerstenanbaugebiete angesiedelt werden.


  1. 1 Million Euro gegen die Umweltverschmutzung

    Malteurop investierte 1 Million Euro in die Verbesserung der im Jahr 1973 zeitgleich mit der ersten Mälzanlage errichteten Kläranlage im Vitry-le-François.

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  2. Malteurop reduziert seine CO2 Emissionen

    Mit der Übertragung des Güterversands an den Bahnfrachtspediteur Veolia Cargo verringert Malteurop die Kohlenstoffemissionen auf dem Transportweg vom Unternehmensstandort in Vitry-le-François auf ein Neuntel des vorherigen Wertes.

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